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Donnerstag, 24. September 2009

Anti Atom Demo in Berlin Tagesthemen /5.09.09

Dem Link folgen für verschiedene Videos zur Demo!

Sonntag, 20. September 2009

ZARDOZ verbietet Antifa-Buttons

"90 % Deiner Buttons sind Schwachsinn, insbesondere das durchgestrichene Hakenkreuz" Mit dieser - auf mehrmalige Nachfrage abgegebenen "Begründung" beendet der An- und Verkauf Buch und Schallplattenkettenladen ZARDOZ (neben Penny am Schulterblatt im Hamburger Schanzenviertel) die über 2 jährige Zusammenarbeit mit dem in Teilen der Linksradikalen Szene verhassten Buttonverkäufer Holger Halfmann.

ZARDOZ hatte die folgenden Motive im Programm:

Frieden schaffen ohne Waffen
Gegen Nazis
Halte Deine Umwelt sauber (Hakenkreuz in Mülltonne)
Retterin FC St Pauli
Retter FC St Pauli
Retterchen FC St Pauli
FC St Pauli mit Hamburg Wappen und Totenkopf in 3 verschiedenen Ausführungen
Smili Radfahrer
Radfahrer mit Nusikinstrumenten
Stones Zunge
Bob Marley
Malcom X
Martin Luther King
John Lennon
Anne Frank
Wir sind alle §129a
Wir sind nicht nur für das Verantwortlich, was wir tun, sondern auch für das, was wir wiederstandslos hinnehmen (Immer wieder Widerstand deswegen mit "ie"!)
Wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren.
Stell Dir vor es ist Krieg und keiner geht hin
verschiedene Che Guevara Buttons mit Text "Solidarität ist die Zärtlichkeit der Völker"
Schluß mit Lustig
Stern bunt
Gegen Krieg, Vertreibung, Rassismus
Friedenstaube blau und Friedenstaube/Regenbogen
PACE
Fuck the Army
Die Mauer muß fallen (Israel/Palestina)
Target? (Button zum Kosovakrieg)
Atomkraft Nein Danke (deutsch - mit und ohne Faust, englisch)
Atomanlagen entgültig abschalten (mit Strahlenzeichen)
Alle Menschen sind Ausländer - Fast Überall
Ihr geht mit der Welt um als hättet Ihr eine 2. im Keller
Antifaschistische Aktion (rot/schwarz, schwarz/rot und schwarz/schwarz)
Mobil ohne Auto und gegen Rassismus (aus 1993, Button der internationalen Sternradtour zum AUFTAKT Umweltfestival in Magdeburg, das sich auch gegen Rassismus wandte unter dem Eindruck der rechtsradikalen Angriffe in 1992)

Mit dem Verbot obiger Motive reiht sich Zardoz in eine ganze Reihe von Verboten und Behinderungen ein:

Ein Aufkleber als Kündigungsgrund
Weihnachtspost vom Bezirksamt
Repression gegen linken Aktivisten
Gewerkschaft und Kirche bremst Friedensaktivist!
AKTUALISIERUNG Chronik ANTIFAVERFOLGUNG 06/07

Dann kam der Bioladen in der Altonaer Strasse, der einem Neubau weichen musste und mir meine Anstecker weder zurück gab noch die restlichen abrechnete. Und dann unmittelbar vor meiner Wohnung:

Polizeirandale / Friedensposter wirft Steine?
Schanzenfest 2009 aus meiner Sicht
http://www.youtube.com/watch?v=OKRol16O_QI

Auf obigem Video kann Mensch "sehr schön" sehen mit welchem Tempo die Bullerei das erste Schanzenfest 2009 angegriffen hat. Es gab keine Vorwarnung. Mensch kann deutlich erkennen, das das Fest noch in vollem Gange war. Stände und volle Piazza. Nach nur 1 Minute 20 Sekunden hat die Polizei mit Richtung Häuser - also über meinen Stand hinweg - meinen Stand erreicht. Auch das ist im Video dokumentiert und jedem der es ansieht ist klar Ersichtlich, das es niemals möglich ist in dieser kurzen Zeit einen Stand abzubauen, was unter normalen Bedingungen mindestens 30 Minuten dauert, wenn ich konzentriert und mit hohem Tempo arbeite. Aus dem Mund der Polizei: "Die Polizei wird ohne weitere Vorwarnung Wasser gegen Sie einsetzen" dokumentiert das Video das Verlassen Rechtsstaatlichen Handelns durch Staatsorgane.

Einige der oben verlinkten Artikel incluse diesem, den Sie gerade Lesen sind auch Bestandteil der "Gentrifizierung" des Viertels in dem ich Lebe, denn "Alternative" sollen verdrängt werden und somit auch "linke Politik" und Inhalte. Demnächst wird es denn wohl auch wieder heiß werden um das linke Zentrum "Rote Flora". Siehe: http://de.indymedia.org/2009/11/265706.shtml

In den Kommentaren auf Indymedia (Wo der Artikel unter Id 265805 zu finden ist) wird nun sicherlich wieder eine Hetzschlacht gegen mich ausbrechen, aber das berührt mich nicht. Obwohl andererseits es schon kritisierenswert ist, wenn Menschen von wirklich allen Seiten auf die Mütze kriegen:

Von Rechts - weils politisch nicht passt
Von Ultra Links weils kommerziell sei (Behörde finanziert Ultra Linke ja, die müssen nicht arbeiten - ach ja nur Arbeit für Konzerne ist Arbeit, nicht für sich oder andere)
Von den Ordnungsbehörden weils unordentlich ist
Von Österreich weils nicht Rechts ist
Von der Polizei, weil Kinder gerne spielen und Wasserspiele so lustig sind
Vom Normalbürger, da der nur Fressen, Ficken, Fernsehen will
hab ich was vergessen?
ach ja, vom Indymedialeser weil Halfmann sich verpissen soll
und von der Kirche da die betet - nicht demonstriert

Übrigens:

Zu früh gefreut: Der Rauswurf meiner Materialien bei Zardoz hat das Gegenteil bewirkt: Am gleichen Abend war in der Flora nämlich ne Soliparty mit riesiger Schlange. Das brachte mich auf die Idee die von Zardoz mitgenommenen Buttons dort unter Hinweis auf das geschehen anzubieten. Innert kurzer Zeit hatte ich mehr Umsatz, als in einem Jahr Zardoz zum Dampingpreis (Zardoz zahlte nur 50 cent je verkauftem Button)

UND NEIN, ES IST KEINE WERBEVERKAUFSSCHAU, DENN ICH WEILE AUF CORVO (17 QKM) WO SICHER KEINER DER CA 400 EINWOHNER EINEN BUTTON WILL, DEN ICH AUCH GAR NICHT DABEI HABE. ES GEHT ALEIN UM DIE POLITISCHE BEWERTUNG DES VERBOTS VON POLITISCHEN BUTTONS. ZARDOZ HAT NÄMLICH WEITERHIN BUTTONS - NUR EBEN ALLE UNPOLITISCH JETZT!

BOYKOTTIERT ZARDOZ

GEGEN (WEITERE) SCHICKIMICKISIERUNG DES SCHANZENVIERTELS

Ps: Ich habe schon einen Blog: www.azoren2007.blogspot.com

Dienstag, 8. September 2009

Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde,

Angesichts der dramatischen Eskalation des NATO-Krieges im Norden Afghanistans ruft das Hamburger Forum auf zur Teilnahme an einer

Kundgebung

Schluss mit dem Afghanistan-Krieg!

Minister Jung muss zurücktreten!

Mittwoch den 9. September 2009

um 17.30 Uhr auf dem Ida-Ehre-Platz (Mönckebergstraße)

Pressemitteilung des Bundesausschusses Friedensratschlag:

Nach dem Massaker in Afghanistan:

Verteidigungsminister Jung muss zurücktreten
Die Bundeswehr aus Afghanistan abziehen!
Am Mittwoch, 09.09., Aktionen im ganzen Land

Frankfurt, Hamburg, Berlin, 7. September

- Im Anschluss an ein
bundesweites Treffen des "Friedensratschlags" am Wochenende in Kassel
erklärte ein Sprecher zur Eskalation des Afghanistankrieges:

Wer immer noch behauptet, dass es sich beim Bundeswehreinsatz in Afghanistan um einen "Stabilisierungseinsatz" handelt, wer immer noch leugnet, dass sich Deutschland in Afghanistan in einem Krieg befindet, lügt sich in die eigene Tasche und belügt die Bevölkerung.

Die Eskalation der Gewalt im Krieg gegen Afghanistan wurde mit dem Bombardement bei Kundus erneut sichtbar. Für den Tod der 125 Menschen, darunter eine größere Anzahl Zivilpersonen, ist die Bundeswehr und die militärische Führung, also Verteidigungsminister Jung verantwortlich.

Die Politikerreden, der NATO-Einsatz richte sich gegen Terroristen und
sei für das Leben und Überleben der Menschen in Afghanistan notwendig und von den Menschen dort erwünscht, erweisen sich als Schwindel. Dass bei dem verheerenden Bombenangriff ausschließlich "Taliban" getötet
worden seien, glaubt außer dem Verteidigungsminister niemand. Franz Josef Jung ist zu einem Sicherheitsrisiko geworden - für die afghanische Bevölkerung und für die Bundeswehr. Der Minister muss sofort zurücktreten.

Die Lage in Afghanistan wird immer desolater und kritischer. Es gibt mehr Opfer in der Zivilbevölkerung als je zuvor. Die Inkaufnahme ziviler Opfer bei dem von der Bundeswehr am vergangenen Freitag
angeforderten NATO-Luftangriff hat noch einmal vor Augen geführt, dass der Kriegseinsatz der Bundeswehr und der NATO gegen das Kriegsvölkerrecht verstößt und das Gegenteil von dem bewirkt, was die Politiker behaupten.

In diesem Jahr sind schon über 800 Zivilisten durch die NATO umgebracht worden. Krieg ist kein Mittel, den Afghanen Frieden, Demokratie und Menschenrechte zu bringen. Bomben und Granaten verursachen im Gegenteil immer neue Gewalt und weitere Zerstörung.

Die ausschließliche Konzentration auf zivile Hilfe, auf Entwicklungszusammenarbeit und Diplomatie eröffnet einen Ausweg aus der afghanischen Sackgasse. Der sofortige Abzug der Bundeswehr ist ohne
Alternative. Zahlreiche Friedensinitiativen werden ab kommenden Mittwoch, 09.09.2009
bundesweit mit Mahnwachen, Flugblattaktionen, Demonstrationen und Kundgebungen gegen den Krieg in Afghanistan protestieren und den sofortigen Rückzug der Bundeswehr aus Afghanistan fordern.

Für den Bundesausschuss Friedensratschlag:
Peter Strutynski (Sprecher)

Montag, 7. September 2009

30 Jahre Wiederstand gegen Atomkraft


Das Feature bietet mit seinen Links einen guten Überblick über die Großdemo der Anti AKW Bewegung am 5.9.2009 von Gorleben bis zum Zentrum der Macht in Berlin. Außerdem: Die Geschichte rund um "Gorleben muß Leben".

Im Text geht es auch um die persönlichen Erlebnisse des Autors in Verbindung mit der Anreise zur eindrucksvollen "Generationswechseldemo" der alten und neuen Anti-AKW-Bewegung

Zurückblickend auf das hier geschilderte Problem mit meinem Trike muß ich rückblickend feststellen, das es theoretisch gesehen, zwar eine Fehlentscheidung war nicht Urlaub zu nehmen und mit dem Anti-Atom Treck von Lüneburg nach Berlin zu fahren, praktisch gesehen wäre es aber durch mein Trike-Problem verhindert worden..

Da das Trike im unmodifizierten Zustand andere Packmaße wie ein normales Rad hat, versuchte ich anders wie sonst im Vorfeld mit den Organisatoren der Bustour Kontakt aufzunehmen, was teils aber leider nur zur Polemik führte:

Ich schrieb:

anbuero@anti-atom-treck.de Datum7. August 2009 08:51

Hi

Ich gebe zu, ich bin ein cent-Fuchser - will trotzdem nach Berlin und find das auch gut so, denn alles Geld was ich spare steht testamentarisch automatisch Entwicklungshilfeprojekten in Afrika (Quelleinfassungen) zur Verfügung.

Mich nervt also, da es bei den Bussen aus HH, Bergedorf und Geesthacht verschiedene Preise gibt, da ich die günstigste Möglichkeit suche und es eben komisch ist, das es von Geesthacht (HVV-Anschluß) günstiger ist wie von Hamburg..

Könnt Ihr mir helfen?

Bitte um Antwort - hab dann nämlich noch ne Frage..

DANKE

Antwort:

7. August 2009 11:14 Hallo Holger,

die Preise sind wie sind. Und wir sind – bei allem Verständnis – kein Reisebüro und auch nicht Neckermann.(hab ich nie behauptet) Und wir gehören auch nicht zum HVV. (hab ich auch nicht behauptet, aber Geesthacht ist nun mal per HVV erreichbar und damit recht nah an HH) Die Bergedorfer haben sich organisiert, die Rest-Hamburger auch und Geesthacht mag HVV sein, aber nicht Hamburg. Und evt. – vielleicht hast du ja ein Semesterticket in Niedersachsen? – kannst du ja damit umsonst nach Lüneburg fahren und von dort aus mit nem billigeren Bus? Oder Trampen? (klar ich trampe mit meinem ganzen Stand...)

Ich gehe jetzt mal zu Saturn!

Gruß

Dirk Seifert

Kommentar Meinerseits führte zu KEINEM weiteren Dialog:

8. August 2009 09:30

Schade, das Ihr nicht versteht, das 1 € das Leben eines Menschen in Afrika bedeutet. Es geht nicht um mich - sondern darum.

Das kapiert Ihr nicht.

Statt einer sarkastischen Mail hätte mir eher geholfen: Eine Aufstellung mit Ansprechpartnern der einzelnen Busmöglichkeiten im Umkreis von Hamburg (Ort, Abfahrtzeit, Preis, Kontakt)

Mit traurigem Gruß

Holger

PS: Ich vermute ebenso sarkastisch würdest Du meinen auf folgender Seite ganz oben verlinkten Artikel kommentieren: http://www.newstin.de/rel/de/de-010-003956946

(Artikel Berufsverbot für Flaschensammler - der darin verlinkte taz-Artikel ist hier zu finden Bei http://www.newstin.de/rel/de/de-010-003956946 ist ein falscher Link! Unter "den ganzen Artikel lesen!" wäre der richtige Link: http://de.indymedia.org/2009/07/256482.shtml)

So kam es das keine Absprachen möglich waren trotz frühzeitigem Kontakt. Die Busse kamen vom Reiseveranstalter Rainbow-Tours. Rainbow schrieb mir: "Leider befördern wir keine Trikes. Das tut mir leid."

Ich schrieb zurück: elena.weber@rainbowtours.de 2. September 2009 20:52

Sehr geehrte Frau Elena Weber

Genauso hab ich mir das gedacht: Sobald ich einmal von dem normalen Weg (Ankommen am Bus - Einladen - Fertig) abgehe und vorher kooperativ nachfrage werden Probleme kreiert und gemauert.

Ein Trike ist rechtlich ein FAHHRAD und ich möchte mich nicht discriminieren lassen. Seit 1987 bin ich bei JEDER Demo und habe IMMER mein Rad mitgenommen.

Ich bin darauf angewiesen um vor Ort meinen Stand transportieren zu können.

Es ist ÜBERHAUPT kein Problem bei ein wenig gutem Willen. Das Trike hat eine Feststellbremse.

Bitte nennen Sie mir die Maße des Gepäckfachs!

Wiso wollen Sie ein Problem KREIEREN wo eigentlich keines ist.

Bei der Tour nach Berlin geht es um UMWELTSCHUTZ und es ist keine Mehrtagestour, wo alle Koffer dabei haben.

Ich weiß zu 100 % das es geht. Ich muß halt nur vorher wissen wie weit ich es auseinandernehmen muß. Dazu brauch ich die Maße um die ich Sie gebeten habe!

Machen Sie es sich bitte nicht so einfach mein Lebenswerk mit einem unüberlegten Ablehnungssatz zu zerstören.

Ich bitte um Ihre Kooperation. Wenn Sie eine Teilnahme an der Demonstration meinerseits verhindern, werde ich dies auch öffentlich machen. Das gabs noch nicht in der Geschichte der BRD!

Keine Antwort mehr. Also fuhr ich auf gut Glück wie immer ohne Absprache bzw mit "Negativabsprache" zum Startplatz der Berlin-Tour und siehe da das Verladen des Trikes war in einem Doppeldeckerbus KEIN Problem sogar ohne jegliche Demontage!

Da ein Bus nicht kam organisierte ich die Verteilung auf die anderen Busse, so das wir wenigstens etwas früher weg kamen. Der Schock für mich dann auf der Fahrt: Der Busfahrer VERHINDERTE (erstmals in meiner Demogeschichte erlebt) unter auf-der-Autobahn-Aussetzen-Androhung meine Buttons zum Thema (und anderen Themen sozialer Bewegungen) den Teilnehmern anzubieten.

Und das obwohl die Teilnehmer damit Einverstanden waren, denn es war a) mit den Busbetreuern abgesprochen und b) gab es dazu -über die Buseigene PA angekündigt- Aplaus. Nicht nur Vereinzelt.

50% des Erlöses hätte ich gerne gespendet für die weiteren Aktivitäten der Antiatombewegung, die DRINGEND erforderlich sind. Siehe bitte HIER. Doch in dem Bus war es dann so, das Leute mir etwas spendeten wegen des Vorfalls. Erschreckend fand ich, das zunächst einzelne Demoteilnehmer lieber auf den Busfahrer hörten als auf meine Bitte auf Zivilcourage sich von dem von ihm ausgesprochenen Vertriebsverbot nicht beeindrucken zu lassen. Dies führte dann zu meinem psychischen Zusammenbruch, denn ich finanziere meine Idee mit dem Vertrieb politischer Materialien Trinkwasserprojekte in Afrika zu finanzieren hauptsächlich von Kunden aus den sozialen Bewegungen und für Berlin war Regenwetter anmgesagt, so das der Bus zu diesem Zeitpunkt die einzige Finanzierungsmöglichkeit darstellte..

Beim Ausladen habe ich dann auch noch meine 80 € teure Kopfstütze eingebüst, da es für den Busfahrer ja bequemer war das Trike in dem einladen entgegengesetzter Richtung auszuladen wo aber eine Mittelstrebe stört und so die Kopfstütze unreparabel abbrach.

Die Demo an sich war dann toll wie die Berichte unten zeigen. Bei der Rückreise bemängelten zahlreiche Teilnehmer das auf Ihren Karten als Zeitpunkt 20 Uhr angegeben war aber Ihre Busse doch früher starteten. Diejenigen, die um 20 Uhr zurück fuhren fanden den langen Tag zwar Anstregend aber viel entspannter wie bei Gewerkschaftsdemos, wo die frühe Rückreise teils schon ein Verlassern der Demo VOR Beginn der Abschlußkundgebung nötig macht. Auch war es im gegensatz zu anderen Demos für einzelne kein Problem mit einem anderen Bus zurück zu fahren wie auf der Hinfahrt. Hier danke ich stellvertretend den Organisatoren.

Internet und Fernsehberichte zur erfolgreichen Demo in Berlin:

Merkel Video (Kontraste) Frontal Video von der Demo Berichte: 1 (Floßtour von Robin Wood wirbt zur Demoteilnahme und persönlichen Energiewende) 2

Zeitungsartikel Berlin Hamburg: Deutschland geht auf die Straße!

Analyse kurz vor der Wahl

Vorsicht Tränendrüsen : Gorleben 2008 (war dabei)

GESCHICHTE DER ANTIATOMBEWEGUNG in Sachen Endlager (ich war leider erst beim 2. Hüttendorf dabei, abgesehen von Sonntagsspaziergängen in den 80ern und ab 1984 dann immer wieder..)

DOKU (Teil 1) DOKU (Teil 2) Treck nach Hannover DOKU (Teil 3) Abstimmung für das Endlager gegen entschiedenen Protest Doku (Teil 4) Castor-Transport 1995, 1997 Doku (Teil 5) X Treckerdemo in Berlin

Von der Bi-Lüchow Dannenberg würde ich gerne wissen: Wurden die von der Polizei zerstochenen Reifen und zerstörte Trecker mitlerweile bezahlt vom Staat? Wie ist der Stand der Dinge? Gab es Anzeigen, Gerichtsprozesse, Briefverkehr? (Rechercheergebnis wird hier veröffentlicht, falls keine Erstattung bislang erfolgte bitte ich um Spenden an info@baeuerliche-notgemeinschaft.de)