Samstag, 16. Dezember 2006

Samstag, 16. Dezember 2006 ABFLUG !

Samstag, 16. Dezember 2006

ABFLUG !

Da man wie immer länger braucht, bis man seinen Kram gepackt hat bei anstehenden mehrmonatigen Auslandsaufenthalten wurde aus der 3 Stunden Frist, die ich am Flughafen vor Ablug sein wollte, da nach erfolgter Pressearbeit ja auch Medienvertreten anwesend hätten sein können, doch nur die üblichen 2 Stunden. Diese war auch noch zu lang gewesen da Lufthansa in Star Aliance mit TAP erst 75 Minuten vor der geplanten Abflugzeit den Check In eröffnet.

Es gibt neue Gepäcktarife:

Die Mitnahme eines Fahrads bis 15 kg kostet nun 20 € pro Flugstrecke und neuerdings über 15 kg 40 € macht also 80 € für beide Strecken statt 50 € insgesamt für Hin + Rückflug früher. Das beanstandete Übergepäck wurde aus Kulanz dann nach langem Hin und Her doch mitgenommen. Wohl auch, weil ich für das Rad ja schon so viel bezahlt hatte. Es ging dabei um den Inhalt der Tasche, die im Trailer drin ist. Erst fing ich an die LM dort heraus zu packen und nur die leeren Behältnisse mitzunehmen damit es weniger wiegt. Ichfragte ob das möglich wäe. Dann wurde es wieder gewogen und das war dann ein gangbarer Weg gewesen. Die herausgenommenen 5 kg hätten für 2.50 € abgegeben werden können. Dies hätte dann innert 4 Wochen abgeholt werden können. Dann hies es allerdings, das ich es als Handgepaeck mitzunehmen kann. Also ab in einen Rucksack. bis auf ein Honigglas und einen Joghurt ist dies gelungen. Einen weiteren Joughurt habe ich dann direct in der Sicherheitskontrolle ausgesaugt..

Wie nicht anders zu erwarten waren keine Medienvertreter anwesend am Flughafen. Der einzige Sender der über die aktuellen Vorgänge berichtet ist das links-alternative Radio FSK in Hamburg. Es gab allerdings auch wiedererwartens keine Schwierigkeiten bei der Ausreise. In München wurde von einer Service-Mitarbeiterin das T-Shirt gelobt, aber sich über den genaueren Hintergrund zu informieren, war diese auch nicht bereit, was genau das Problem ist.

Im Münchner Flughafen hat man neuerdings im allgemeinen – also nicht nur im First Class-Bereich Refreshments kostenlosen Kaffee oder Tee. Es sind nun noch einige Stunden zu überbrücken was zu Kontakten zu anderen Reisenden genutzt wird.

Dabei lerne ich eine Dame kennen mit einem sehr niedlichen Hund, der eine Ausstrahlung hat, wie ich es noch nie zuvor bei einem Hund gesehen hatte:

Und dann war da noch eine ältere Dame nach Athen beziehungsweise nach Kreta, von dessen landschaftlichen Schönheiten geschwärmt wird.

ICH HABE DIE GRENZE VON DEUTSCHLAND ÜBERQUERT - H U R R A ! ! !

WARTEN IN LISABON

Wie aus den Erfahrungen der letzten Reise im Frühjahr, die auch über Lisabon führte gab es auch dieses Jahr wieder Probleme mit dem Thema Gepäck. Auf den Vorjahresfall folgte keinerlei Kommunikation. So hoffte ich nun IN Lisabon weiter zu kommen per DIREKTEM Kontakt zu TAP Mitarbeitern. Doch PUSTEKUCHEN - nur eine E-Mail-Adresse, die weiter oben in der Hierachie angesiedelt ist, gibt es heute.

Der Flug nach Horta ist wegen schlechten Wetters gecancelt worden, so das es einen Hotel und Essensgutschein zusammen mit einer bestellten Taxe gibt. Auch ein 2. Flug auf die Azoren wurde gecancelt.

Das Hotel ROMA hat sogar einen POOL, allerdings nur einen halben, da Mensch beim Schwimmen immer den Boden berührt. Das Essen im Restaurant bietet Gourmetportionen. Ein Klecks (allerdings leckereren und festen) Kartoffelbrei. Ein Klecks Ratatouille und 2 Stück Fisch. Tomatensosse darauf. Ich frage ob ich noch etwas Kartoffelbrei + Tomatensosse haben könnte, da ich immer noch hungrig bin. Zwar spricht der Kellner genausowenig, wie der Rezeptionist mit Freude English, doch bietet er mir Spaghetti an. Daraus wird dann ein 2. Teller mit nun ausreichend Kartoffelbrei, Ratatoille und sogar noch ein 2. Stueck Fisch. DANKE – In der Kombination bin ich nun satt…

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Mein Lieblingsbild aus 2006/2007 Azoren: http://media.de.indymedia.org/images/2007/02/167467.jpg Und Deins??? (Mail an hamburgerinformationsradio@googlemail.com)

Für März 2007 gibt es dann weniger Einträge, da ich - wie beim gesamten Azoren Aufenthalt 2010/2011 (!!) - dann vor allem GEREIST bin.

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1 Kommentar:

Zeitreisender hat gesagt…

Passagier-Bummelstreik gegen Sicherheitskontrollschikanen!

Genervt von der Sicherheitskontrolle am Flughafen? Frustriert von der Tatsache, daß ein paar schnell umgeschulte Langzeitarbeitslose am Fraport uns das Weltterroristentum vom Hals halten sollen? Immer noch keine befriedigende Antwort von den Herren am Metalldetektor bekommen, warum noch kein ICE von der Lahntalbrücke gesegelt oder ein LKW voller Sprengstoff eine Ostseefähre versenkt hat - wo die doch gar keine Sicherheitskontrollen machen?

Und warum in Hahn den Gürtel ausziehen (diese Messerfotos kennen wir ja) und in Frankfurt die Schuhe? Was wenn der Schuhbomber nun Ryanair fliegt?

Was ist mit den vielen Milliarden Euro, die uns EU-Bürgern in Kosmetik & Softdrinks weggenommen und vernichtet werden? Das ist ein realer Wohlstandsverlust - und alles nur, weil die Flughäfen gerne Geld für bessere Röntgengeräte sparen möchten?

Es wird Zeit für den mündigen und freiheitsliebenden Bürger, zurück zu schlagen. Der mündige Bürger reist ab sofort immer mit einer Wasserflasche im Gepäck. Der Laptop wird erst nach Aufforderung ausgepackt. Bei Fragen vom Security-Personal tut man erst mal schwerhörig.
Jacke - in die erste Plastikschale. Den Laptop in die 2. – nach Aufforderung. Dann die Laptoptasche. Oh, Geldbeutel und Schlüssel vergessen – piep – die kommen in die 3. Plastikschale. Da kommt ja auch schon die Laptoptasche wieder, wegen der Wasserflasche. Piep. Oh, der Gürtel. Na klar (mecker, mecker beim Personal). Der Gürtel landet in der 4. Plastikschale. Weil der hoch gebildete und stets freundliche Security-Mann des Bürgers Gegenrede gar nicht leiden kann, sind nun auch die Schuhe noch dran. OK, aber grundsätzlich landen die in der 5. Plastikschale. Piept noch immer? Ach je, die Armbanduhr. Oder die Brille? Fazit: 6 Schalen & eine Laptoptasche. Das Ausgangsband hinter der Maschine ist voll. Der mündige Bürger zieht am Band in aller Ruhe minutenlang seine Sachen wieder an, prüft den Laptop, packt ihn ein und vergisst nicht, den Security-Hilfsarbeiter artig zum Abschied zu grüßen, während dieser von ca. 200 Leuten vor dem Metalldetektor ob der Verzögerung mit Blicken getötet wird.

Wie viele solcher mündiger Bürger braucht es eigentlich, um einen Flieger verspätet abheben zu lassen? Um die Security-Performance von Terminal A zu ruinieren? Würde der Security-Wahn weiterhin auf der Tagesordnung stehen, wenn Flugzeuge ständig Gebühren für Verspätungen zahlen müssten?

Ach so, wir brauchen doch Sicherheit. Ja, wohl wahr. Der Bundesgrenzschutz hat mir noch keine befriedigende Antwort darauf gegeben, wie die aktuelle Sicherheitskontrolle verhindern würde, daß ein Terrorist mit mindestens 12 Stunden McGypher-Fernsehkonsum nicht doch einen kapitalen Flammenwerfer oder Schneidbrenner aus Duty-Free-Rum, Silikonschlauch, Stahl-Kugelschreiber, einem Platinschmuckstück als Zünder und der medizinischen Sauerstoff-Gasflasche an Bord des Flugzeugs basteln würde. Oder der klassische 80er-Jahre-Drogenschmuggler-Film. Plastiksprengstoff in Kondomen verschluckt. Abführmittel als Aspirin gefälscht. Kommt doch dauernd vor, das mit den Kondomen und dem Kokain.

Aber der Profiterrorist lacht sich vermutlich ins Fäustchen über die vergeudete Lebenszeit und verlorenen Wohlstand und vergeudete Lebensfreude des Westens... und kauft schon mal Dünger für die Ostseefähre seiner Wahl.

Guten Flug in die Ferien! Und denken Sie dran: Immer nur einen Gegenstand pro Plastikschale - und nur nach Aufforderung, so lange bis der Schichtleiter der Sicherheitskontrolle weint. Und dann sagen Sie ihm: „Sie müssen doch nicht in der Flugbranche arbeiten. Sie könnten doch auch die Bahn wählen.“